Chemnitz 13.-15. November

„Stat(d)tkultur: Chemnitz 2025. Europäische Impulse zu kultureller Strategie und Kulturhauptstadt“

Stadthalle Chemnitz

 

Vom 13. bis zum 15. November lud die Stadt Chemnitz – ebenfalls eine der deutschen Bewerberstädte – zur Tagung „Stat(d)t Kultur: Chemnitz 2025“ in ihre Stadthalle zum gemeinsamen Austausch zum Thema „Europäische Impulse zu kultureller Strategie und Kulturhauptstadt“ ein.

Über 100 Interessierte, darunter Vertreter_innen aus den potentiellen deutschen Bewerberstädten wie Chemnitz, Dresden, Gera, Hannover, Hildesheim, Kassel, Nürnberg und Zittau, sowie Expert_innen ehemaliger Bewerberstädte und zukünftiger Kulturhauptstädte Europas (aus Bulgarien, Deutschland, Griechenland ,Kroatien und Österreich) kamen während dieser drei Tage zusammen, diskutierten über die Idee der Kulturhauptstadt Europas und fokussierten dabei insbesondere Fragen zur kulturellen Strategieplanung einer Stadt.

Diese Tagung war bereits die dritte Veranstaltung in Folge, bei der die deutschen Bewerberstädte  für mehrere Tage zusammenkamen, um in den gemeinsamen Dialog zu treten, miteinander zu lernen, sich zu vernetzen und um neue Impulse von europäischem Expert_innen der ECoC-Community zu gewinnen.

Die Tagung „Stat(d)t Kultur: Chemnitz 2025“ wurde wissenschaftlich vom ECoC LAB des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim begleitet. Zur Qualitäts- und Ergebnissicherung der Tagung „Stat(d)t Kultur: Chemnitz 2025“ wurde diese Veranstaltung im Auftrag des Kulturhauptstadtbüros Chemnitz vom ECoC LAB evaluiert.

Tamás Szalay, Leiter des Kulturhauptstadtbüros Magdeburgs, kündigte am Ende der Veranstaltung die Fachkonferenz „under construction“ an, die vom 22. bis zum 24. März 2018 in Magdeburg stattfinden wird. Zu dieser Veranstaltung sind wiederum alle deutschen Bewerberstädte, sowie alle slowenischen Städte eingeladen, die sich als „Kulturhauptstadt Europas“ für das Jahr 2025 bewerben wollen.